
Ich bin ganz Frau in meinen besten Jahren.
Die goldenen Momente meiner Lebenserfahrungsreise liegen in den Erlebnissen als Tochter, Mutter, Freundin, Kollegin – also als Mensch in meiner Ganzheitlichkeit. Ich bin wenig angepasst, habe jedoch die Fähigkeit dazu (wenn ich will), und mag alles, was aus der Komfortzone hüpft.
„Neben der Spur zu laufen“ und „auszubrechen“ bedeutet oft, mehr zu sehen und womöglich sogar mehr zu wollen.
Den Mut zu haben, offen Narrative (allgemeingültige Wahrheiten) zu hinterfragen – kleine wie große –, bedeutet für mich, wach zu sein und Veränderungen nicht zu fürchten.
Beruflich befand ich mich überwiegend im Feld menschlicher Krisen und Herausforderungen. Sei es in klinischen oder ambulanten Settings, in der Begleitung von Jugendlichen und jungen Menschen, auf alltäglichen Lebensbühnen oder in der psychosozialen Arbeit mit sogenannten psychisch Erkrankten. Innerhalb der letzten zehn Jahre setzte ich mich praktisch und theoretisch intensiv mit dem Thema Komplextrauma auseinander.
Seit nunmehr 30 Jahren darf ich Menschen aus der Instabilität in die Stabilität begleiten, ob sozialprofessionell und/oder (sucht-)therapeutisch.
Ich bin dankbar, durch genau jene Menschen in ein facettenreiches Erfahrungsspektrum gelangt zu sein, mit all den dazugehörigen Erkenntnismomenten.
Ich empfinde die Entwicklung einer erweiterten Perspektive menschlichen Seins, durch die Beachtung metaphysischer und energetischer Zusammenhänge, als bereichernd und grundlegend.
Ich bin Mutter von drei wundervollen Kindern, liebe das Leben, den Sport, Motorräder und die Momente menschlicher Verbindung jenseits des Egos und des Mainstreams.